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15.09.2021, 12:54 Uhr
Videoüberwachung an Gedenkorten
Fraktion formuliert Prüfauftrag - Reaktion auf Anschlag im Juli
Am 27. Juli 2021 wurde die Gedenktafel für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus vor dem PFL mit antisemitischen und israelfeindlichen Parolen beschmiert. Der oder die Täter haben damit das Gedenken und Erinnern auf schändliche Weise beschmutzt. Aus diesem Grund hat die CDU-Fraktion die Verwaltung beauftragt, die Möglichkeiten von Videoüberwachung an Gedenkorten zu prüfen.
Wurde am 27. Juli Ziel von antisemitischen Schmierereien: Die Gedenktafel vor dem PFL. Bild: Oliver Bloch
Die vielen Reaktionen auf den Anschlag zeigten, dass Antisemitismus in Oldenburg nicht hingenommen wird. Diese Form der Solidarität ist notwendig und richtig.

Doch wie kann man Gedenkorte in Zukunft besser schützen? Es ist anzunehmen, dass eine Überwachung mit Kameras eine abschreckende Wirkung auf potentielle Täter hat und somit die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl vor Ort erhöhen würde. Aus Gesprächen mit der Jüdischen Gemeinde Oldenburg ist uns bekannt, dass auch deren Repräsentanten den Prüfauftrag unterstützen.

Lesen Sie hier den Antrag im Wortlaut:



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