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31.08.2018
Entlastungsstraße: Bebauung an Trasse kritisch
Ausschussvorsitzender Michael Schilling fordert Bekenntnis zum Umweltschutz
Der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Stadtgrün und Klima, Michael
Schilling, hat skeptisch auf die Forderung des Geschäftsführers der GSG, Stefan Könner, nach Wohnbebauung entlang der Entlastungsstraße reagiert. „Die Frage nach dem Trassenverlauf der Entlastungsstraße auf dem Fliegerhorst muss sich an umwelt- und nicht an baupolitischen Belangen orientieren“, sagte Schilling.
Verschiedene Trassenvarianten stehen derzeit zur Diskussion. Grafik: SHP Ingenieure
Zudem sei es widersprüchlich, dass die Stadtverwaltung ihren Trassenfavoriten mit dem Schutz der Natur begründet, gleichzeitig aber im Gewerbeentwicklungskonzept die Fortmann-Flächen künftig als Gewerbegebiet vorsieht. In einem Antrag für die kommende Sitzung des Ausschusses für Stadtgrün, Umwelt und Klima soll nun der Oberbürgermeister seine Vorstellungen in Bezug auf die Entlastungsstraße und die damit verbundenen Nutzungen entlang der Trasse darlegen.
 
„Wir brauchen Klarheit, um was es der Stadtverwaltung nun überhaupt im
Zusammenhang der Entlastungstraße geht“, sagte Schilling. „Für die CDU-Fraktion ist die optimale Anbindung des Fliegerhorstes und der nördlichen Stadtteile ausschlaggebender Grund für den Bau der Entlastungsstraße“, sagte Schilling. Eineweitere Beplanung entlang der Entlastungstraße liege nicht im Fokus der Fraktion.

Lesen Sie hier den Antrag der Fraktion:
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