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16.07.2019
Mobilität auf Abruf
CDU stellt Antrag im Verkehrsausschuss - Beispiel Hannover
Mobility on demand - Mobilität auf Abruf: Dazu gibt es derzeit einen Feldversuch der Verkehrsbetriebe Hannover. Der Kerngedanke umfasst, dass alle städtischen Transportmittel in einer App enthalten sind und die Fahrgäste darüber Tickets reservieren können. Die CDU-Fraktion hat die Stadtverwaltung nun  beauftragt, Informationen darüber einzuholen und im Verkehrsausschuss darüber zu berichten.
Der Bus auf Abruf: Klingt spannend, ist aber noch Zukunftsmusik. Bild:CDU-Fraktion
Bei dieser modernen Form der Verkehrssteuerung werden Busse mit Sensoren ausgestattet. So wird für den Nutzer per App ersichtlich, wie voll das Fahrzeug ist und wo es sich zum Zeitpunkt der Anfrage befindet. Fahrgäste, zum Beispiel Senioren oder Familien mit Kindern, können Plätze und Ticket dann mit der App reservieren.

Entscheidend ist dabei nicht mehr, wann der Bus fährt, sondern dass der Bürger seinen Mobilitätswunsch eingibt, um ihm daraufhin den besten Transportweg von A nach B zu berechnen. Das Verkehrsmittel kann der Bus sein, aber auch das Auto, das (Leih-)fahrrad, der geliehene E-Scooter oder eine Kombination aus mehreren Transportmitteln. Besonders interessant wird dieser Mix, wenn zunehmend - wie derzeit absehbar - mobile Leihsysteme auf den Markt kommen.

Der Verkehrsausschuss tagt das nächste Mal am 19. August 2019 (17 Uhr, Technisches Rathaus).


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